{"id":50971,"date":"2022-07-15T13:58:18","date_gmt":"2022-07-15T11:58:18","guid":{"rendered":"https:\/\/tierpark-bern.ch\/news\/biber\/"},"modified":"2024-02-17T15:22:30","modified_gmt":"2024-02-17T14:22:30","slug":"biber-ertrinken-immer-wieder-in-abwasserschaechten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tierpark-bern.ch\/fr\/news\/biber-ertrinken-immer-wieder-in-abwasserschaechten\/","title":{"rendered":"Biber"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column][vc_column_text css=&#8221;.vc_custom_1673860761960{margin-bottom: 0px !important;}&#8221;]<\/p>\n<h2>Der Biber ist in unseren Gew\u00e4ssern wieder heimisch<\/h2>\n<p><strong>Biber ertrinken immer wieder in Abwassersch\u00e4chten. Um die Tiere davor zu sch\u00fctzen, wird im Tierpark Bern eine rostartige Struktur getestet, welches das Eindringen in Sch\u00e4chte durch eine einfache bauliche Massnahme verhindern soll.\u00a0<\/strong><strong>Text von Timon Bucher, Lyss<\/strong><\/p>\n<p>Die Biberpopulation ist in den letzten Jahren stetig angestiegen. Die grossen Gew\u00e4sser sind durch den Biber fast ausnahmslos besetzt. Die steigende Population sorgt daf\u00fcr, dass sich junge Biber auf der Suche nach freien Gew\u00e4sserabschnitten immer weiter in kleinere \u00a0B\u00e4che vorwagen. Vor allem in Siedlungsgebieten weichen Biber vermehrt auf technische Infrastrukturanlagen aus. Sie richten Ihre Wohnbaue in eingedolten Gew\u00e4ssern oder Abwasseranlagen ein.<\/p>\n<p>Viele Abwasseranlagen haben f\u00fcr den Fall eines starken Niederschlagsereignisses eine \u00dcberlastleitung, welche in ein offenes Fliessgew\u00e4sser m\u00fcndet.<\/p>\n<p>Diese Anlagen stellen f\u00fcr den Biber oft eine gef\u00e4hrliche Falle dar. So k\u00f6nnen die Tiere oft durch die Leitungen in die Bauwerke eindringen, fallen dort aber zum Teil in Becken, aus denen sie ohne fremde Hilfe nicht mehr herauskommen. Oder aber sie etablieren in den Becken ihren Bau und schleppen dazu jede Menge Holz und Nestmaterial in die Bauwerke. Im Falle einer \u00dcberlastung k\u00f6nnen die Anlagen dann nicht mehr richtig funktionieren und es kommt zu Verklausungen.<\/p>\n<p>Zum Schutz des Bibers sowie zur Sicherung der Infrastrukturanlagen galt es ein System zu entwickeln, welches m\u00f6glichst wartungsarm und einfach zu montieren ist.<\/p>\n<p>Im Falle einer Entlastung werden mit dem abgeleiteten Wasser oft auch verschiedene Feststoffe transportiert. W\u00fcrde das Rohr nun einfach mittels Gitter gegen das Eindringen des Bibers gesichert werden, so w\u00fcrden die Feststoffe an diesem Gitter h\u00e4ngen bleiben und die Kapazit\u00e4t der Leitung reduzieren oder gar ganz verschliessen.<\/p>\n<p>Oft werden heute in solchen Situationen R\u00fcckstauklappen oder schwenkbare Gitter verbaut. Bei solchen Systemen handelt es sich um mechanische Apparaturen, welche regelm\u00e4ssig gewartet und \u00fcberpr\u00fcft werden m\u00fcssen. Durch den stetigen Wechsel zwischen feucht und trocken sind die g\u00e4ngigen Systeme oft wartungsanf\u00e4llig.<\/p>\n<p>Im Zuge der regelm\u00e4ssigen Arbeiten entlang der Fliessgew\u00e4sser wurden wir immer wieder mit dieser Situation konfrontiert. Um zuk\u00fcnftig solche Situationen zu verhindern, haben wir uns Gedanke dazu gemacht, wie eine Vergitterung der Ausl\u00e4ufe ohne Verklausungsgefahr erstellt werden k\u00f6nnte. In Zusammenarbeit mit dem Jagdinspektorat des Kantons Bern und der Gemeinde Lyss konnte die Urbanum AG im Herbst 2019 ein erstes neu entwickeltes Biberschutzrohr bei einer Entlastungsleitung einbauen. Kurze Zeit vorher verendeten im Pumpwerk der Entlastungsleitung zwei Biber auf der Suche nach einem neuen Bau. Der Einbau wurde im Zuge einer Semesterarbeit begleitet und die Wirkung dokumentiert. Um die Funktion zu \u00fcberwachen, wurde das installierte Biberschutzrohr \u00fcber 6 Monate mittels Wildkamera \u00fcberwacht und die Funktion dokumentiert. Leider konnte in den 6 Monate keine Biberaktivit\u00e4t am System aufgezeichnet werden. Dennoch kann der Einbau als Erfolg gewertet werden. Die Infrastruktur funktionierte immer einwandfrei. Kurze Zeit sp\u00e4ter konnte eine weitere Leitung mit dem Biberschutzrohr gesichert werden.<\/p>\n<p>Das Bed\u00fcrfnis, die Funktionalit\u00e4t des Systems zu dokumentieren und aufzuzeigen, war von Anfang an von grossem Interesse. Die eingebauten Biberschutzrohre wurden daher immer mittels Wildkameramonitoring begleitet. Ein Eindringversuch konnte dennoch nie dokumentiert werden. Dieser Umstand ist wohl weniger auf die fehlende Aktivit\u00e4t des Bibers zur\u00fcckzuf\u00fchren als vielmehr darauf, dass die Wildkamera mittels PRI-Sensor (Passiver-Infrarot-Sensor) arbeitet und dadurch die Bildausl\u00f6sung startet. Im Wasser schwimmend oder gar tauchend verursacht der Biber kaum erkennbare W\u00e4rmestrahlungen. Was dazu f\u00fchrt, dass die Kameras nicht ausgel\u00f6st wurden. Es stellte sich f\u00fcr uns daher die Frage, wie der Nachweis der Funktionalit\u00e4t des Systems erbracht werden kann. Durch das Jagdinspektorat und die nationale Biberfachstelle wurde der Kontakt zum Tierpark Bern D\u00e4hlh\u00f6lzli hergestellt. Die M\u00f6glichkeit eines Versuches im Gehege des Bibers wurde diskutiert und gutgeheissen. In enger Zusammenarbeit mit Christof Angst und Stefan Hoby wurde ein Versuchskonzept erarbeitet und eine Tierversuchsbewilligung beim Veterin\u00e4ramt beantragt.<\/p>\n<p>Das Versuchskonzept sah vor, den im Gehege des D\u00e4hlh\u00f6lzi lebenden Biber auf einen bestimmten Futterplatz zu konditionieren. Nach erfolgter Konditionierung sollte der Zugang zum Futterplatz mittels eines Zaunes eingeschr\u00e4nkt werden und nur noch von der Wasserseite her zug\u00e4nglich sein. Im n\u00e4chsten Schritt wurden zwei Rohre mit unterschiedlichem Durchmesser beim Zugang positioniert, welcher der Biber f\u00fcr die Erreichung der Futterstelle passieren muss. In der Intensivphase des Versuches sollte dann das Biberschutzrohr in die Leerrohre eingebracht und so der Zugang zum Futterplatz f\u00fcr 48 Stunden verwehrt werden. Um sicher zu gehen, dass sich der Biber w\u00e4hrend des Versuches nicht verletzt, wurde die intensiv Phase dauerhaft vor Ort \u00fcberwacht.<\/p>\n<p>Im Mai 2021 konnte dann mit dem ersten Versuch begonnen werden. Die Konditionierung dauerte ca. 1 Monat, so dass am 29. Juni 2021 die Intensivphase durchgef\u00fchrt werden konnte. Bereits am ersten Abend versuchte der Biber mehrmals das Biberschutzrohr zu \u00fcberwinden. Dies konnte gut dokumentiert werden. Nach mehrmaligem Versuch, das System zu \u00fcberwinden, resignierte die Biberdame und begn\u00fcgte sich mit den im Gehege vorhandenen Pflanzen als Mahlzeit. Auch am zweiten Abend konnte das Biberschutzrohr trotz mehrmaligem vehementem Versuch nicht \u00fcberwunden werden. Ein grosser Erfolg f\u00fcr das Biberschutzrohr konnte so erzielt und dokumentiert werden.<\/p>\n<p>Im Fr\u00fchling 2022 ergab sich dann durch eine Neubesetzung des Bibergeheges erneut die M\u00f6glichkeit, das Biberschutzrohr an zwei neuen Bibern zu testen. Die beiden Tiere waren deutlich kleiner als der erste Biber und stellten daher eine neue Herausforderung f\u00fcr das System dar. Unver\u00e4ndert wurde auch hier die Konditionierung erarbeitet und im April 2022 die Intensivphase durchgef\u00fchrt. In den 48 Stunden des Versuches mit eingebautem Biberschutzrohr konnte das System trotz mehreren Versuchen nicht \u00fcberwunden werden.<\/p>\n<p>Das System konnten wir in dieser Zeit bereits schweizweit in unterschiedlichen Gr\u00f6ssen und Formen installieren. Der erneute erfolgreiche Versuch bekr\u00e4ftigte unser Vorhaben, mit dem Biberschutzrohr sowohl die Biber als auch die sensiblen Infrastrukturanlagen zu sch\u00fctzen und grosse Sch\u00e4den und t\u00f6dliche Fallen f\u00fcr die Biber zu verhindern.<\/p>\n<p>Die gesamte Versuchsreihe w\u00e4re ohne die grosse Unterst\u00fctzung verschiedener Partner nicht m\u00f6glich gewesen. Wir m\u00f6chte hier allen Beteiligten vielmals f\u00fcr die Unterst\u00fctzung und Mithilfe danken. Insbesondere gilt der Dank folgenden Personen: Christof Angst (Biberfachstelle), Stefan Hoby (Tierpark Bern), Karin Th\u00fcler (Jagdinspektorat Kanton Bern), Christof Zurbuchen (Tierpark Bern)[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Biber ertrinken immer wieder in Abwassersch\u00e4chten. 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