Wissenschaftlich geführte Schweizer Zoos: vernetztes Engagement für den Artenschutz

21.09.2026
Die wissenschaftlich geführten Zoos der Schweiz haben am 21. September 2026 im Tierpark Bern aufgezeigt, wie sie zum Erhalt der Artenvielfalt beitragen: mit international koordinierten Zuchtprogrammen, Forschung, Bildung und konkreten Projekten zum Schutz der Biodiversität. Im Zentrum steht der sogenannte One Plan Approach – ein Ansatz, der den Schutz von Tieren in der Wildnis und in menschlicher Obhut ganzheitlich betrachtet.
Zooschweiz ist die Dachorganisation der wissenschaftlich geleiteten zoologischen Gärten der Schweiz. In den Zoos seiner Mitglieder leben über 800 verschiedene Tierarten – viele davon sind in der Natur bedroht. Ziel von zooschweiz ist es, die Zusammenarbeit unter den Mitgliedszoos zu stärken, gemeinsame Standards weiterzuentwickeln und die Leistungen moderner Zoos sichtbar zu machen. Die Mitglieder von zooschweiz verstehen sich als Bildungs-, Forschungs- sowie Arten- und Naturschutzeinrichtungen. Sie halten Tiere nach aktuellen Erkenntnissen der Tiergartenbiologie und Veterinärmedizin, beteiligen sich an internationalen Zuchtprogrammen, schaffen Wissen und engagieren sich für den Schutz bedrohter Arten und ihrer Lebensräume.





